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Altersdifferenzierte Arbeitssysteme - Ein Schwerpunktprogramm der DFG
Age-differentiated work systems - Funded by German Research Foundation (DFG)
 
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Die Ergebnisse des 6-jährigen Schwerpunktprogramms wurden in einem englischsprachigen Herausgeberwerk veröffentlicht.

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DFG–Schwerpunktprogramm 1184 Drucken

altersgerecht arbeiten
Der Anteil von Personen im höheren Erwerbsalter nimmt in Deutschland und anderen europäischen Ländern zu. Gleichzeitig findet sich eine Tendenz zum vorzeitigen Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Die Kombination beider Entwicklungen führt nicht nur zu Krisen der sozialen Sicherungssysteme, sondern gleichzeitig haben viele Unternehmen Schwierigkeiten, unter den bestehenden Wettbewerbsbedingungen die Leistungsfähigkeit und Kompetenz ihrer zunehmend älter werdenden Belegschaften sicherzustellen.

In und zwischen verschiedenen Unternehmen gibt es unterschiedliche Initiativen,  die skizzierten Probleme zu lösen. Es fehlen aber wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu einer Reihe von Fragen:

  • Wie können Mitarbeiter in Unternehmen altersgerecht eingesetzt werden um sie länger im Berufsleben zu halten?
  • Welche Gestaltungsprinzipien für Werkzeuge, Arbeitsmittel, Informationssysteme etc. sind für Nutzer unterschiedlichen Alters optimal?
  • Wie sind Personalentwicklungsmaßnahmen unter Berücksichtigung des Lebensalters auszuformen?
  • Wie ist die Arbeitszeit  (einschließlich der verschiedenen Schichtsysteme) für verschiedene Altersgruppen am besten zu organisieren?


Diese Fragen zu beantworten, ist das Ziel des DFG-Schwerpunktprogramms 1184 Altersdifferenzierte Arbeitssysteme. An ihm beteiligen sich dreizehn universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit arbeitswissenschaftlicher bzw. arbeitspsychologischer Orientierung. Durch eine breit gefächerte Kombination von grundlagen- und anwendungsorientierter Labor- und Feldforschung  werden relevante und generalisierbare Erkenntnisse gewonnen, umgesetzt und evaluiert.

Die Sprecher des Schwerpunktprogramms:

2005- 10/2008

  • Prof. Dr. phil. habil. Ekkehart Frieling
  • Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Herbert Heuer

Ab 10/2008

Prof. Schlick hat die Sprecherfunktion des DFG-Schwerpunktprogramms von Prof. Frieling im Oktober 2008 übernommen. (Pressemitteilung 85/08 der Universität Kassel)